Vortrag Weltgeschichte des Goldes

Vortrag "Weltgeschichte des Goldes" (Teil 1)

Vortrag / Referat

Weltgeschichte des Goldes

Anfänglich hatte das Gold nichts mit dem materiellen Wert zu tun, wie die Mythen beweisen. Es war das Metall der Jenseitswelt. Wir starten in der Antike mit diesem Mythos Gold – das wie nichts anderes das Göttliche offenbart - aber Schnell zum Instrument der Herrscher wird.

Wir beobachten in einem Streifzug durch die grossen Kulturen der Menschheit, wie das Gold sukzessive eine Währungsfunktion bekommt und zur begehrten Kriegsbeute wird - z.B. mit Julius Cäsar. Wir Helvetier waren wohl eher der Vorwand für einen Angriff der Römer auf die Kelten - in Tat und Wahrheit trieb ihn seine finanzielle Situation dazu.

Der Vortrag untersucht, weshalb der römische Goldbedarf so gewaltig war und zu einzigartiger Bergbau-Technik führte. Über die Spuren römischer Goldgewinnung in Nordwest-Spanien gelangen wir zur mittelalterlichen Goldgewinnung in Mittel- und Osteuropa.

Gold war einer der Treiber der Ostmigration, die zur Germania Slavica führte (Südpolen, Tschechien, Slowakei, Rumänien). Mit der Entdeckung der Neuen Welt endet Teil 1 der Weltgeschichte des Goldes mit dem untergehenden Mittelalters um 1500.

Der Vortrag zeigt, wie Gold Menschen in Bewegung setzt und ganze Räume neu ordnet. Gleichzeitig ist er eine hervorragende Repetition zur Weltgeschichte. Wir machen den einen oder andern geschichtlichen Zeitsprung in die Gegenwart. Geschichte schult schliesslich kritisches und selbständiges Denken.

Zielpublikum:

  • An Geschichte und Zeitgeschichte interessierte Personen mit Offenheit und Lernwillen. Inhalt ist nicht nur Gold, sondern auch historische Ereignisse und Zusammenhänge. Können wir aus Geschichte lernen? Magnus Brechtken meint: "Woraus denn sonst?"
  • Für Weiterbildungen an Volkshochschulen, Schulen, Seminaren, etc.

Dauer ca. 1 Stunde 15 Minuten. Teilen Sie mir Ihre Wünsche mit, gerne 

  • gehe ich fokussierter auf das Zielpublikum ein
  • passe die Dauer Ihrem Zeitplan an
  • gestalte den Ablauf mehr oder weniger interaktiv (stärker Seminar-mässig mit Austausch zu  Zeitsprung-Fragen oder reiner Frontalunterricht)
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